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06.07.2012 19:25 Alter: 319 Tage

Sommergespräch 2012

Kategorie: Hinweise

 

„Es denkt permanent in uns.“

SOMMERGESPRÄCH 2012  - im Jahr des 350. Geburtstags der Augsburger Maria-Ward-Schulen


Welches Bildungskonzept ist heute tragfähig?

Warum ist Descartes  wichtig für die Hirnforschung?

Wodurch wird die Grundstruktur unseres Bewusstseins bestimmt?

Wie wird Schmerz erlebt?

Wie verarbeiten wir Gesehenes?

In welche Areale ist das Gehirn unterteilt?

Warum ist unsere Fähigkeit zu warten und zu planen so besonders?

Wie funktioniert unser Gehirn?

Welche Arten von Wissen gibt es?

Warum können wir nicht nur denken oder nur fühlen, sondern erleben immer eine Mischform?

Woran liegt es, dass wir nie nur etwas aufnehmen, sondern immer sofort auch interpretieren und Hypothesen aufstellen?

Wie muss man sich das 3-Sekundenfenster der subjektiven Gegenwart vorstellen?

Wie lässt sich beweisen, dass es sich dabei um eine anthropologische Universalie handelt?

Wie zeigt sich das in Dichtung und Musik?

Wie definieren wir uns selbst?

Was geschieht im Gehirn im Augenblick einer Entscheidung?

Wie lernt das Gehirn am besten?

Sind technische Geräte nützliche Lernhilfen?

 

Diese und eine Reihe anderer Fragen beantwortete Professor Ernst Pöppel, einer der führenden deutschen Hirnforscher, beim diesjährigen Sommergespräch Anfang Juli 2012 zum Thema "Was jeder über das menschliche Gehirn wissen sollte - und auch kann". Dabei brachte er natürlich wissenschaftlichen Zahlen und Fakten, zitierte aber auch  z.B. Augustinus, Shakespeare, Descartes, Goethe, Heine, Nietzsche, Heisenberg , bezog sich z.B. auf  da Vinci, Goya, Warhol, berichtete  von Lehr- und Forschungs-Aufenthalten z.B. in Peking , Moskau oder New York, verwendete deutsche, lateinische, englische, spanische, französische Sprachbeispiele -  und beeindruckte so die Zuhörer/innen als wahrer Universalgelehrter.                

Irmgard Künz