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Jugend forscht – Schüler experimentieren

 

Der Wettbewerb
Jugend forscht – Schüler experimentieren ist der größte europäische Jugendwettbewerb im Bereich Naturwissenschaften und Technik. Die Jugendlichen stellen sich selbst lohnenswerte Themen aus den Bereichen Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik und Informatik, Physik oder Technik. Bis zum Alter von 14 Jahren treten die Schüler beim Wettbewerb Schüler experimentieren an, zwischen 15 und 21 Jahren im Wettbewerb Jugend forscht.

Jugend forscht 2021 – wieder einmal große Erfolge!
Am Regionalwettbewerb Jugend forscht, der in diesem Jahr vom 4.-5. März digital durchgeführt wurde, waren unsere Schule und die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler äußerst erfolgreich.
Unsere Schule wurde als Bayerische Forscherschule 2021 nominiert – vielleicht klappt es ja in diesem Jahr mit dem Titel! Alle 11 teilnehmenden Projekte konnten Platzierungen erreichen oder erhielten Sonderpreise. Marie-Christin Koppold und Zoë Prillwitz wurden mit ihren Forschungen Regionalsiegerinnen und haben ihre Projekte auf den jeweiligen Landeswettbewerben vorgestellt. Auch diese Wettbewerbe fanden digital statt.
Hier die teilnehmenden Schüler*innen und die Projekte:

Arbeitswelt (Jugend forscht)

Nicole Hartmann, Q12
Sicher zu Fuß und auf dem Rad durch den Einsatz von Trixi-Spiegeln und Abbiegeassistenten
Warum ist der tote Winkel nicht längst tot? Diese Frage stellte sich Nicole Hartmann und untersuchte deshalb ausgewählten Sicherheitsmaßnahmen gegen den toten Winkel auf ihre Funktionsweise und ihre Wirksamkeit. Dabei stellte sie fest, dass sogenannte Trixi-Spiegel (einfache Wölbspiegel) an Ampelanlagen und Abbiegeassistenzen in Fahrzeugen mit optischen und akkustischen Warnsignalen viele, teilweise tödliche Unfälle verhindern und Leben retten könnten. Der tote Winkel ist also eher aus finanziellen Gründen noch immer nicht tot.
Mit dieser Arbeit belegte Nicole den 2. Platz im Bereich Arbeitswelt und durfte sich zudem über den Sonderpreis Thinking Safety freuen.

Biologie (Jugend forscht)

Sophie Keller, Q12
Birkenpollen als Indikator für den Klimawandel?
Sophie untersuchte in ihrem Projekt, welche räumliche Verteilung von Birkenpollen sich für den Augsburger Ortsteil Inningen unter verschiedenen Witterungsbedingungen feststellen lässt. Die Schülerin baute Pollensammelfallen, plazierte sie an sechs Standorten und wertete sie zwei- bis dreimal wöchentlich aus. Für ihre Forschungen wurde sie mit dem 3.Platz im Fachgebiet Biologie ausgezeichnet.

Chemie (Jugend forscht)

Anja Braun, Rebekka Graf, 9a
Biofolien – die Alternative zu Plastik?
Obwohl sie erst in der 9. Klasse und damit im ersten Lernjahr Chemie sind, haben sich Anja Braun und Rebekka Graf an ein chemisches Thema gewagt. Sie entwickelten Folien aus verschiedenen biologischen Materialien und überlegten sich ein Prüfverfahren für diese Folien. Außerdem testeten sie die biologische Abbaubarkeit der eigenen Folien und von Folien, die mit biologischer Abbaubarkeit beworben werden. Mit dieser Arbeit erreichten Sie den 2. Platz im Fachgebiet Chemie und wurden außerdem mit dem Sonderpreis „Nachwachsende Rohstoffe“ ausgezeichnet.

Geo- und Raumwissenschaften (Jugend forscht)

Marie-Christin Koppold, 9a
Verschwindet die Nacht? Lichtverschmutzung in unserer Umwelt
Marie-Christin Koppold untersuchte an verschiedenen Stellen im Großraum Augsburg das Ausmaß der Lichtverschmutzung, die Insekten und Fische, aber auch uns Menschen, beeinträchtigt. Die mit unterschiedlichen, sich ergänzenden Methoden ermittelten Daten hat sie in Karten dargestellt und Vor- und Nachteile unterschiedlicher Straßenbeleuchtungen untersucht.
Damit wurde Marie-Christin Regionalsiegerin und durfte am Landeswettbewerb teilnehmen. Dort sprach ihr die Jury zwei Sonderpreise zu: Ein Jahresabonnement “Spektrum der Wissenschaft“ und den Sonderpreis Fraunhofer Talents.

Franziska Strobl, Q12
Kann Fassadenbegrünung Auswirkungen des Klimawandels mildern?
Franziska Strobl untersuchte in ihrer Arbeit, ob Fassadenbegrünung die Auswirkungen des Klimawandels mildern kann. Mit Hilfe einer SenseBox führte sie dafür klimatologische Messungen durch und ergänzte ihre damit erlangten Forschungsergebnisse mit Interviews. Für ihre aufwändigen Untersuchungen und Analysen wurde sie mit dem 2. Platz belohnt.

Lara Heindl, Q12
Wie beeinflusst der Klimawandel die Forstwirtschaft im Landkreis Aichach-Friedberg?
Lara Heindl untersuchte die Folgen des Klimawandels für die Forstwirtschaft und vor allem für die Fichte im Landkreis Aichach-Friedberg. Je größer der Baumanteil an trockenheitsresistenten Arten ist, desto größere Chancen bestehen, dass der Wald gesund bleiben wird. Die Jury honorierte dieses Projekt mit dem Sonderpreis natur Jahresabonnement.

Selina Baleanu, Q12
Einfluss des Klimawandels auf den sommerlichen Niederschlag
Selina Baleanu untersuchte den Einfluss des Klimawandels auf den sommerlichen Niederschlag, vor allem in ihrer Heimatstadt Augsburg und dessen Auswirkungen auf die Land- und Forstwirtschaft hat. Dazu verglich sie die Niederschlagssummen aus den vergangenen 70 Jahren. Zunehmende Trockenperioden und Extremwetterereignisse begünstigen den Schädlingsbefall der Bäume, verfrühen die Ernte und verringern die Erträge.
Für ihr Projekt erhielt Selina den Sonderpreis GEO Jahresabonnement.

Geo- und Raumwissenschaften (Schüler experimentieren)

Zoë Prillwitz, 9b
Mikroplastik in den Wasserläufen und Kanälen der Stadt Augsburg 2.0
Wie ihrer Schwester Leonie liegt Zoë Prillwitz das Thema Mikroplastik am Herzen. Die engagierte Schülerin führte 2021 ihre Untersuchungen zur Mikroplastikbelastung der Wasserläufe und Kanäle in der Stadt Augsburg fort. Mit ihrer Arbeit wurde sie Regionalsiegerin und Landessiegerin im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften und wurde weiterhin mit dem Sonderpreis der Stadt Augsburg geehrt. Die Jury des Landeswettbewerbes lobte besonders die äußerst professionelle Vorgehensweise, mit der Zoe ihre weit mehr als 300 Wasserproben mit wissenschaftlich fundierten Methoden untersucht hat.

Mathematik (Jugend forscht)

Anna Schwarz, Q12
Die Bedeutung der Exponentialfunktion in der Natur
Im Fachgebiet Mathematik und Informatik ist es nicht einfach, mit einer rein mathematischen Arbeit erfolgreich zu sein, da Informatikprojekte stets eine große Konkurrenz darstellen. Anna Schwarz konnte mit ihrer Arbeit mit aktuellem Bezug zur Covid 19-Pandemie die Bedeutung der Exponentialfunktion nicht nur in der Natur, sondern auch in unser aller Leben darstellen. Sie wurde dafür mit dem 3. Platz ausgezeichnet.

Physik (Jugend forscht)

Larissa Bergsiek, Arian Schäffer, Q12
Aerodynamik – Optimierung im Windkanal
Larissa Bergsiek und Arian Schäffer haben die Rolle der Aerodynamik an zwei sehr unterschiedlichen Beispielen, nämlich Fahrzeugen und Skispringern, untersucht. Aufgezeigt wurde, wie Spritverbrauch, Fahrstabilität oder Aeroakustik während einer Autofahrt durch Aerodynamik betroffen sind. Beim Skispringen beeinflussen aerodynamische Phänomene unter anderem Springtechnik, Ausrüstung und Sprungschanze (veranschaulicht am Modell). Des Weiteren bildet die gemeinsame Entwicklungsmethode der Windkanalmessung eine Basis zur Optimierung all dessen. Der Sonderpreis des VDI – Jufo war den beiden damit sicher.

Technik (Jugend forscht)

Leonie Prillwitz, Q11
Mikrofasern 4.0
Leonie Prillwitz ist eine Jugend-forscht-Wiederholungstäterin – sie nahm 2021 bereits das 4. Mal am Wettbewerb teil. Ihrem Thema ist sie dabei treu geblieben – sie beschäftigt sich nach wie vor mit dem Mikroplastik. Dabei arbeitet sie speziell an dem Thema, wie man verhindern kann, dass Mikroplastik in die Gewässer bzw. die Umwelt gelangt. Nachdem Leonie 2020 ihren Waschmaschinenfilter, mit dem sie es 2019 ins Bundesfinale von Jugend forscht schaffte, optimiert hatte, konstruierte sie in diesem Jahr einen Filter für den Wäschetrockner und programmierte dafür auch ein Warnsystem. Mit ihrer Arbeit belegte sie den 2. Platz in Fachgebiet Technik und erhielt den Sonderpreis Reset Plastic.

VDE Bayern Award 2020
Völlig überraschend kam im Oktober 2020 die Mitteilung, dass das MWG den VDE Bayern Award 2020 verliehen bekommt! Der VDE (Verband der Elektrotechnik Elektronik und Informationstechnik) Bayern zeichnet jedes Jahr Schulen aus, die sich besonders für die Förderung von Naturwissenschaft und Technik einsetzen und dies durch besondere Projekte und Teilnahme an Wettbewerben zeigen. Aufgrund der zahlreichen Erfolge des MWG bei „Jugend forscht“ wurde dem Maria-Ward-Gymnasium Augsburg der VDE Bayern Award 2020 zugesprochen. Die Verleihung konnte aufgrund der Pandemielage bisher nicht stattfinden.
https://www.vde.com/de/arbeitsfelder/vde-regional/landesvertretungen/lv-bayern/vde-award-bayern/vde-bayern-award-2020

 

Jugend forscht 2020 – das MWG ist nicht zu bremsen!!!!
Am Regionalwettbewerb Jugend forscht, der vom 19.-20.2.2020 im MAN-Museum in Augsburg stattfand, waren unsere Schule und die teilnehmenden Schülerinnen erneut äußerst erfolgreich.
Aufgrund der großen Erfolge erhielt unsere Schule den Schulpreis 2020 und wurde – auch aufgrund der hervorragenden Ergebnisse der letzten Jahren – als Bayerische Forscherschule 2020 nominiert. Leider wurde der Titel „Bayerische Forscherschule“ in der Endentscheidung dann doch einer anderen Schule zugesprochen.
Alle 8 teilnehmenden Projekte konnten – zum Teil trotz großer Konkurrenz – Platzierungen erreichen. Zoë und Leonie Prillwitz wurden mit ihren Forschungen (wie schon im letzten Jahr) Regionalsieger und hätten so ihre Projekte auf den jeweiligen Landeswettbewerben in Regensburg (Schüler experimentieren – Zoë Prillwitz) und München (Jugend forscht – Leonie Prillwitz) vorstellen dürfen. Leider fanden beide Landeswettbewerbe in diesem Jahr aufgrund der Corona-Krise nicht statt.
Die Projekte waren – wie folgender Überblick zeigt – in fast allen Fachgebieten des Wettbewerbs vertreten:

Arbeitswelt (Schüler experimentieren)

Marie-Christin Koppold (8a) untersuchte die CO2-Konzentration in Klassenzimmern im Tageslauf und wollte dabei auch wissen, ob Zimmerpflanzen eine positive Wirkung auf die CO2-Konzentration haben. Mit ihrem spannendenden Projekt „CO2 im Klassenzimmer – ist der „Klimakiller“ auch schädlich für das Raumklima?“ erreichte sie den 2. Platz.

Aurelia Bergsiek, Leonie Bühler (Klasse 9b) entwickelten eigenständig auf Arduino-Basis ein Feinstaubmessgerät, mit dem sie anschließend Feinstaubmessungen an verschiedenen Stellen in der Schule und auch im Alltag durchgeführt haben. Ihr Projekt „Feinstaub – die unsichtbare Gefahr!“ wurde von der Jury mit dem 3. Platz ausgezeichnet.

Biologie

Schüler experimentieren
Anja Braun und Rebekka Graf (beide 8a) arbeiteten in diesem Jahr mit Chlorella-Algen. Sie wollten wissen, unter welchen Bedingungen sie sich am besten vermehren und ob man sie eventuell als Nahrungsmittel der Zukunft nutzen kann. Trotz großer Konkurrenz im Fachgebiet Biologie konnten sich die Schülerinnen mit „Chlorella-Algen – die grüne Zukunft?“ über einen 2. Platz freuen.

Jugend forscht
Sophia Hafner und Franziska Hohenester (beide Q12) fassten in ihrem Projekt „Fließgewässerlibellen im Stadtwald Augsburg“ die Ergebnisse ihrer beiden Seminararbeiten zusammen. Angeregt durch die Auszeichnung des Augsburger Wassermanagementsystems als Weltkulturerbe hatten die beiden zum einen die Qualität der Gewässer im Stadtwald untersucht und zum anderen die Libellenfauna erfasst. Auch die beiden konnten sich gegen viele Konkurrenzprojekte durchsetzen und landeten auf dem 3. Platz.

Chemie (Jugend forscht)

Hannah Wetterich und Hannah Wintermayr (10b) beschäftigten sich mit Dämmmaterialien. Sie suchten nach ökologischen Alternativen zu Styropor. Die Jury belohnte „Mit Salzteig in die Zukunft?“ mit dem 2. Platz und motivierte die beiden, auf alle Fälle weiter zu forschen und die entwickelte Styroporalternative bis zum nächsten Wettbewerb zu optimieren.

Geo- und Raumwissenschaften (Schüler experimentieren)

Zoë Prillwitz (8b) beschäftigte sich auch in diesem Jahr wieder mit dem Thema Mikroplastik. Nachdem sie im letzten Jahr einen Filter entwickelte, mit dem sie im Waschbecken Mikroplastik aus Kosmetik auffangen konnte (2. Platz im Landeswettbewerb), wurde sie in diesem Jahr mit ihren aufwendigen Untersuchungen zu „Mikroplastik in den Wasserläufen und Kanälen der Stadt Augsburg“ erneut Erstplatzierte und damit Regionalsiegerin.

Mathematik (Jugend forscht)

Ines Christa und Theresa Kosak (beide Q12) setzten sich in ihren Seminararbeiten mit dem Thema „Goldener Schnitt“ auseinander. In ihrem Jugend-forscht-Projekt führten sie die Ergebnisse beider Arbeiten erfolgreich im Projekt „Goldener Schnitt in Kunst und Natur“ zusammen und erreichten damit den 3. Platz!

Technik (Jugend forscht)

In „Mikrofasern – Gefahr aus der Waschmaschine?! 3.0“ optimierte und ergänzte Leonie Prillwitz ihren Mikrofaserfilter für die Waschmaschine. Mit diesem Filter wurde sie 2019 Landessiegerin (bestes interdisziplinäres Projekt) und wurde auf dem Bundeswettbewerb mit dem Sonderpreis „Umwelttechnik“ ausgezeichnet. Die Jury war erneut begeistert von Leonies Forschungsarbeit. Das bedeutete 1. Platz und damit Regionalsieg!

Schulpreis und Nominierung zur Bayerischen Forscherschule 2020

Mit dem Schulpreis werden im Regionalwettbewerb Schulen geehrt, die sich besonders um die Förderung von MINT-Talenten verdient gemacht haben. Das Maria-Ward-Gymnasium erhielt diese Auszeichnung nun nach 2012 zum zweiten Mal. Mit dem Schulpreis ist jeweils auch die Nominierung zur Bayerischen Forscherschule 2020 verbunden. Die Auszeichnung „Bayerische Forscherschule“ erhalten Schulen, die den bayerischen Forschernachwuchs und die Idee Jugend forscht in hervorragender Weise unterstützen.
 
Hildegard Berto, Christine Strobel

Jugend forscht – Schüler experimentieren
Wettbewerb 2019

Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ 2019
Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“ 2019 in Dingolfing

Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ 2019
Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“ 2019 in Dingolfing

Technik – Jugend forscht

Leonie Prillwitz (Kl. 9b)
Projekt: Mikrofasern – Gefahr aus der Waschmaschine?! 2.0
Die Jury honorierte diese Arbeit mit dem Regionalsieg und dem Sonderpreis für Umwelttechnik. Im Landeswettbewerb erhielt sie den Sonderpreis für das beste interdisziplinäre Projekt. Damit durfte sie als erste zum Bundeswettbewerb nach Chemnitz, wo sie mit dem Sonderpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt ausgezeichnet wurde.

Leonie Prillwitz

Leonie Prillwitz

Arbeitswelt – Schüler experimentieren

Tabea Mittelstedt, Pauline Sulzbach (Kl. 9d)
Projekt: Light ok TMP
Die Jury honorierte diese Arbeit mit dem zweiten Platz.

Elena-Giulia Enderle, Elisa Dinh (Kl. 9d)
Projekt: Wearables für Behinderte am Beispiel einer Blindenbinde
Die Jury honorierte diese Arbeit mit dem dritten Platz.

Elisa-Dinh-Elena-Giulia-Enderle

Elisa Dinh und Elena-Giulia Enderle

Geo- und Raumwissenschaft – Schüler experimentieren

Marie-Christin Koppold, Rebekka Graf, Anja Braun (Kl. 7a)
Projekt: Kohlenstoffdioxid – auch schädlich für die Ozeane?
Die Jury honorierte diese Arbeit mit dem Regionalsieg und auf Landesebene mit dem 2. Platz.

Hannah Wintermayr, Hannah Wetterich (Kl. 9b)
Projekt: Palmöl – Fluch oder Segen
Die Jury honorierte diese Arbeit mit dem zweiten Platz.

Julia Wasowicz (Kl. 9d)
Projekt: Wasserfest?
Die Jury honorierte diese Arbeit mit einem Sonderpreis.

Marie-Christin Koppold, Anja Braun, Rebekka Graf
Hannah Wintermayr, Hannah Wetterich
Julia Wasowicz

Physik – Schüler experimentieren

Emma Sessing, Amelie Huber, Anna Schmidt (Kl. 9c)
Projekt: Unterscheidet sich das Sprungverhalten von Tennisbällen auf verschiedenen Bodenbelägen
Die Jury honorierte diese Arbeit mit dem Regionalsieg und einem Sonderpreis auf Landesebene.

Emma Sessing, Anna Schmidt, Amelie Huber

Emma Sessing, Anna Schmidt, Amelie Huber

Technik – Schüler experimentieren

Leonie Bühler, Magdalena Ehinger (Kl. 7b)
Projekt: Connected Bikes
Die Jury honorierte diese Arbeit mit dem dritten Platz.

Zoe Prillwitz (Kl. 7b)
Projekt: Mikroplastik im Badezimmer – Entwicklung eines Filters für das Waschbecken
Die Jury honorierte diese Arbeit mit dem Regionalsieg und dem Sonderpreis für Umwelttechnik.
Diesen Sonderpreis erhielt sie auch auf Landesebene und zusätzlich den 2. Platz.

Leonie Bühler, Magdalena Ehinger
Zoe Prillwitz

Jugend forscht – Schüler experimentieren Wettbewerb 2018

ARBEITSWELT – JUGEND FORSCHT

Leonie Prillwitz, Kl. 8b, Aurelia Zimmermann (Rhabanus-Maurus-Gymnasium)
Projekt: Untersuchungen zur Eindämmung von Mikroplastik aus Kleiderfasern beim Waschen
Die Jury honorierte diese Arbeit mit dem 2. Platz und dem Sonderpreis für Umwelttechnik.

 

ARBEITSWELT – SCHÜLER EXPERIMENTIEREN

Mariella Maridakis, Tabea Mittelstedt, Pauline Sulzbach, Kl. 8d
Projekt: Light ok – TMP
Die Schülerinnen führten Untersuchungen zu den Lichtverhältnissen in Klassenzimmern durch.
Die Jury honorierte diese Arbeit mit dem 2. Platz.

 

BIOLOGIE – JUGEND FORSCHT

Alisa Büschel, Q12:
Projekt: Experimente zur Duftwahrnehmung der Honigbiene
Alisa wurde Regionalsiegerin, erreichte auf Landesebene den 3. Platz und erhielt ein Forschungspraktikum am Max-Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena

 

BIOLOGIE – SCHÜLER EXPERIMENTIEREN

Jenny Hoffmann, Julia Wasowicz (Kl. 8d)
Projekt: Jelly – die neue Kosmetik für Jugendliche
Jenny und Julia entwickelten Masken auf Tapiokabasis.

 

CHEMIE – SCHÜLER EXPERIMENTIEREN

Elena-Giulia Enderle, Elisa Dinh ( Kl. 8d)
Projekt: Untersuchungen zum Nitrat- und Nitritgehalt in Wintersalaten
Elena und Elisa untersuchten den Nitrat- und Nitritgehalt von ausgewählten Salaten und verglichen Bioware und herkömmlich angebaute Salate mit solchen aus dem Garten.

Matteo Baierl, Fynn Pachmeyr (Kl. 7d)
Projekt: Folien aus Naturprodukten
Die beiden Schüler untersuchten die Möglichkeiten, aus verschiedenen Naturstoffen Folien herzustellen.
Die Jury zeichnete sie dafür mit dem 3. Preis und dem Sonderpreis Nachwachsende Rohstoffe aus.

 

GEOGRAPHIE – JUGEND FORSCHT

Leandra Klupsch, Q12
Projekt: Untersuchungen zu ökologischen Auswirkungen der Elbvertiefungen
Die Jury zeichnete diese Arbeit mit dem 2. Platz aus.

Alina Rau, Magdalena Rösch (Q 12)
Projekt: Urban beekeeping am Beispiel Augsburg – eine Chance für die Imkerei?
Die beiden Schülerinnen kartierten Bienenflüge im Raum Augsburg.
Die Jury honorierte die Leistung mit dem 2. Platz und dem Sonderpreis der Stadt Augsburg

 

 

 

 

Jugend forscht – Schüler experimentieren Wettbewerb 2017

Arbeitswelt – Jugend forscht

Moritz Kramer, Kl. 10d, Florian Keller, Q12
Projekt: Simple Robotics
Florian und Moritz konstruierten eine Roboterhand, die per Programmierung zu steuern ist. Anhand der unterschiedlichen Reaktionen der Hand kann man sehen, was programmiert wurde. Die Jury honorierte diese Arbeit mit dem 3. Platz.

 

Arbeitswelt – Schüler experimentieren

Tabea Mittelstedt, Mariella Maridakis, Julia Wasowicz, Kl. 7d
Projekt: Majuta – die Tasse mit der richtigen Temperatur
Um für Hilfsbedürftige und alte Menschen Getränke mit angenehmer Temperatur anbieten zu können, überlegten sich Tabea, Mariella und Julia mehrere Möglichkeiten, die Temperatur eines Getränks messen und die gewünschte Temperatur anzeigen zu können. Ihre Ideen belohnte die die Jury mit einem 3. Platz und einem Sonderpreis zur weiteren Forschung.

 

Biologie – Jugend forscht

Sophie Armbruster, Q12
Projekt: Vergleich von selbst und industriell produzierten Kuhmilchprodukten
Sophie nahm mit dem Praxisteil ihrer Seminararbeit am Regionalwettbewerb teil. Sie stellte verschiedene Milchprodukte (Fruchtjogurt, Frischkäse, Schmand und Kräuterbutter) her und verglich deren Haltbarkeit und Geschmack mit industriell hergestellten Produkten.

 

Biologie – Schüler experimentieren

Johanna Kretschmer, Emma Sessing, Kl. 7c
Projekt: Backen ohne Ei
Im Fachgebiet Biologie wurden Johanna Kretschmer und Emma Sessing mit ihrem Projekt „Backen ohne Ei“ Regionalsieger und haben damit am Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“ in Dingolfing teilgenommen. Dort wurde ihre Arbeit mit einem Sonderpreis des BMW-Werkes ausgezeichnet. Emma und Johanna untersuchten für alle Grundteigarten, durch welche Ersatzprodukte man Eier beim Backen am besten ersetzen kann.

 

Biologie – Schüler experimentieren

Leonie Prillwitz, Hannah Wetterich, Kl. 7c
Projekt: Das Basilikumexperiment
Leonie und Hannah nahmen mit ihrem „Basilikumexperiment“ im Fachgebiet Biologie teil. Sie beschäftigten sich mit dem Lichtkeimer Basilikum und wollten mit ihren Untersuchungen herausfinden, wie viel Licht Basilikum zum Keimen braucht und bei welcher Art von Licht die Keimung am besten klappt.

 

Chemie – Schüler experimentieren

Melissa Gebele, Anouk Walser, Kl. 8b
Projekt: Schminken – ganz natürlich
Anouk und Melissa entwickelten ihr Projekt aus dem letzen Jahr weiter und gewannen mit ihren chemiefreien Schminkstiften und –pasten den 2. Preis im Fachgebiet Chemie.

 

Geo- und Raumwissenschaften – Schüler experimentieren

Marie Grünwald, Jenny Hoffmann, Kl. 7d
Projekt: Erdrutsch – natürlich chaotischer Vorgang?
Das war die Frage, die sich Jenny und Marie gestellt haben. Um diese Frage zu beantworten, wurden im Modell Berge aus Erde und Sand gebaut und Starkregen verursacht. Zwar konnten Erdrutsche verursacht werden, eine wirkliche Regelhaftigkeit aber nicht. Die Jury vergab dafür den dritten Platz.

 

Geo- und Raumwissenschaften – Schüler experimentieren

Valerie Kurth, Franziska Tränkl, Kl. 9a
Projekt: Mikroplastik an Stränden der Welt
Mit ihrem Thema „Mikroplastik an Stränden der Welt“ konnten Valerie und Franziska in diesem Jahr den Regional- und den Landessieg erreichen. Unterstützt von Klassenkameradinnen, Freunden und Lehrkräften sammelten die beiden Sandproben von Stränden aus allen 5 Kontinenten und untersuchten diese mit einer speziellen Methode auf das Vorkommen von Mikroplastik. Sie konnten dabei in allen Sandproben Mikroplastik nachweisen – egal, ob die Proben von belebten Mittelmeerstränden oder von den einsamen Stränden Westaustraliens stammten.
Valerie und Franziska hatten schon im Vorjahr als Regionalsieger am Landeswettbewerb teilgenommen und den 2. Preis gewonnen. Die Tipps der Jury konnten die beiden motivieren, ihre Vorgehensweise zu optimieren und weiter an dem Thema Mikroplastik zu forschen – dieses Mal reichte es zum Landessieg.

 

Physik – Schüler experimentieren

Elena-Giulia Enderle, Josua Fritz, Kl. 7d
Projekt: Magic Sand
Magic Sand ist hydrophob, also absolut wasserabweisend, genau das faszinierte Josua und Elena. Sie untersuchten, warum Magic Sand trocken aus Wasser zu holen ist, bauten Sandburgen unter Wasser, versuchten wasserabweisenden Sand selbst herzustellen und fanden selbst viele Möglichkeiten, wofür er zu verwenden ist. Die Jury honorierte diese Arbeit mit einem Sonderpreis.

 

 

Jugend forscht – Schüler experimentieren Wettbewerb 2016

Biologie – Schüler experimentieren

Mary-Ann Hegenauer und Anja Naßl, Kl. 8a
Projekt: Apfel + Bakterien = Essig?
Lässt sich Apfelessig immer und unter allen Umständen aus jedem Apfelsaft herstellen? Oder verhindern bakterienhemmende Substanzen, wie Salbeitee die Bildung von Essig? Diese Frage versuchten Mary-Ann und Anja zu klären.

 

Biologie – Jugend forscht

Lena Heckel und Julia Heisler, Kl. 9a
Projekt: Glutenfreies Backen – eine Kunst?
Auch von Zöliakie betroffene Menschen essen gerne Backwaren, leider schmecken sie oft nicht so gut wie solche aus herkömmlichen Mehlen. Deshalb haben Lena und Julia für verschiedene Backwaren Mehlkombinationen und Rezepte kreiert, damit Biskuit, Rührkuchen und Baguette mit glutenfreien Mehlen richtig schmackhaft werden.
Die beiden Schülerinnen erzielten damit beim Regionalwettbewerb in Augsburg den 3. Platz in der Sparte Biologie – Jugend forscht.

 

Chemie – Schüler experimentieren

Melissa Gebele und Anouk Walser Kl. 6b
Projekt: Karneval der Pigmente
Für alle Faschingsbegeisterten, besonders aber für Allergiker haben Anouk und Melissa bunte Faschingsschminke mit natürlichen Farbstoffen hergestellt. Um die biologischen Farbstoffe zu gewinnen, wurde gepresst, gekocht, gemischt, getrocknet, pulverisiert…… und es hat Spaß gemacht.
Die Jury honorierte diese Arbeit mit dem 2. Platz in der Sparte Chemie – Schüler experimentieren.
Außerdem wurde der Kinderkanal von ARD und ZDF (KIKA) auf die Arbeit der beiden aufmerksam und stellt Melissa und Anouk in der Sendung „Erde an Zukunft“ als Zukunftsforscherinnen vor. (Sendetermin 30.07.2016)

 

Chemie – Jugend forscht

Simone Wagner, Q12
Projekt: Klein, aber gemein? Anthropogene Spurenstoffe im Wasser
Nicht aufgenommene Stoffe aus Arzneimitteln oder auch Reste von Pestiziden, sogenannte anthropogene Spurenstoffe, belasten unsere Gewässer und unser Grundwasser. Die Tatsache, dass es bisher kaum gültige Grenzwerte dafür gibt, war die Motivation für Simone, Filtermöglichkeiten für einige Stoffe zu finden, was ihr auch gelungen ist.
Die Jury vergab für ihre Arbeit den 3. Platz in der Sparte Chemie – Jugend forscht.

 

Geo- und Raumwissenschaften – Schüler experimentieren

Valerie Kurth und Franziska Tränkl, Kl. 8a
Projekt: Besteht der Sand nur aus Sand?
Mikroplastik stellt eine große Gefahr für die Umwelt dar.Kleinste Plastikteilchen gelangen über verschiedene Wege in die Meere und reichern sich dann natürlich auch an den Stränden an. Valerie und Franziska haben in ihrer Arbeit Proben verschiedener Sandstrände (weltweit) und Proben der Sedimente Lech und Wertach auf Vorkommen von Mikroplastik untersucht und dabei verschiedene, mit einfachen Mitteln durchführbare Methoden zum Nachweis von Mikroplastik getestet. Die untersuchten Sandproben haben Freunde, Mitschüler und Lehrer aus dem Sommerurlaub mitgebracht.
Die Jury würdigte diese Arbeit mit dem 1. Platz in der Sparte Geographie und Raumwissenschaften und damit mit dem Regionalsieg. Am Landeswettbewerb in Dingolfing erreichten die beiden einen hervorragenden 2. Platz!

 

Geo- und Raumwissenschaften – Jugend forscht

Vivienne Marie Baltazar Castillo, Q12
Projekt: Radon – der Killer aus dem Keller
Radon, ein natürlich vorkommendes radioaktives Gas, dringt durch winzige undichte Stellen in die Keller unserer Häuser, wird dort eingeatmet und ist für den Menschen sehr schädlich. Es ist nach dem Rauchen die häufigste Ursache für Lungenkrebs. Die Arbeit zeigt genaue Untersuchungen zum Vorkommen von Radon und zur Effektivität von Lüftungsmethoden, um Abhilfe zu schaffen.

 

Jugend forscht – Schüler experimentieren Wettbewerb 2015

Arbeitswelt – Schüler experimentieren

Sarah Mahler, Kl. 7d
Projekt: Spieglein, Spieglein, an der Wand…
Sarahs Spiegel zeigt im oberen Teil die wichtigsten Nachrichten, wie die neuesten Meldungen aus der Welt, Wettervorhersagen oder die Uhrzeit, der untere Teil kann als normaler Spiegel genutzt werden.
Sarah erzielte dafür beim Regionalwettbewerb in Augsburg den zweiten Platz in der Sparte Arbeitswelt.

 

Biologie – Schüler experimentieren

Anja Nassl und Charlotte Heinemann, Kl. 7a
Projekt: Beobachtung und Förderung von Fledermäusen in Gärten
Anja und Charlotte beobachteten über ein Jahr die Fledermäuse, die sich bei Anja zu Hause einquartiert hatten. Mit Hilfe eines Fledermausspezialisten stellten sie fest, um welche Art von Fledermaus es sich handelt. Sie erforschten auch, ob sich die Fledermäuse für die speziell gepflanzten nachblühenden Pflanzen interessieren.
Die Jury honorierte diese Arbeit mit dem Sonderpreis für eine besonders ansprechende Präsentation.

 

Biologie – Jugend forscht

Sophia Hiermaier, Q12
Projekt: Bienen und Wespen als Baumeister – Vergleich in Theorie und Praxis
In ihrer Seminararbeit untersuchte Sophia die Bauweisen von Wespen und Bienen und stellte Unterschiede und Gemeinsamkeiten dar. Diese Arbeit reichte sie – ergänzt durch Versuche zu den Baumaterialien bei „Jugend forscht“ ein.
Die Jury honorierte diese Arbeit mit dem Sonderpreis der Stadt Augsburg.

 

Biologie – Jugend forscht

Lisa Schaffelhofer, Q12
Projekt: Alternativen zur Bienenbestäubung in Theorie und Praxis
Auch Lisas Arbeit stammt aus dem W-Seminar „Die Honigbiene und ihre wilden Verwandten“. Lisa beschäftigte sich mit Alternativen zur Bienenbestäubung und probierte selbst aus, wie mühsam eine Handbestäubung von Obstbäumen ist.

 

Chemie – Schüler experimentieren

Valerie Kurth, Franziska Tränkl, Kl. 7a
Projekt: Warme und kalte Hände mit und ohne Chemie
In ihrer Arbeit bewiesen Franziska und Valerie, dass Handwärmer ohne Chemie genauso wirkungsvoll wie ihre mit Chemie gefüllten Konkurrenzprodukte sein können.
Die Jury vergab für diese Arbeit den 3. Platz in der Sparte Chemie – Schüler experimentieren.

 

Geographie – Schüler experimentieren

Mary – Ann Hegenauer, Selina Wölfle, KL. 7a
Projekt: Die Gymnasien im Augsburger Raum im Spiegel der Theorie der zentralen Orte
Am Beispiel der Gymnasien überprüften die beiden Schülerinnen die Theorie der zentralen Orte von Walter Christaller und stellten eine erhebliche Ungleichverteilung der Schulen in der Realität fest.
Mary – Ann und Selina erzielten dafür beim Regionalwettbewerb in Augsburg den dritten Platz in der Sparte Geographie – Schüler experimentieren.

 

Geographie – Jugend forscht

Vivienne Baltazar – Castillo, Q11
Projekt: Radon – der Killer aus dem Keller. Messung und Untersuchung von Radongaswerten
Das radioaktive Edelgas Radon, das natürlich in der Erdkruste als Zerfallsprodukt von Uran entsteht, ist überall zu finden. Beispielhaft wurde die Abnahme des Gases in Gebäuden mit der Höhe der Stockwerke untersucht und die Effizient einer Belüftungsanlage mit einer manuellen Fensterlüftung im Hinblick auf die Radonkonzentration des Raumes verglichen.
Die Jury honorierte diese Arbeit mit dem dritten Platz in der Sparte Geographie – Jugend forscht und mit dem Preis für eine besonders ansprechende Präsentation.

 

Physik – Schüler experimentieren

Lena Heckel, Julia Heisler, Kl. 8a
Projekt: Untersuchungen zum Luftwiderstand von Modellraketen
Nach zahlreichen Test verschiedenster Modellraketen aus Pappe im Windkanal der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Augsburg stellten die Schülerinnen fest, dass Durchmesser, Form der Flossen und die Art ihrer Befestigungen den größten Einfluss auf den Luftwiderstand haben. Teilweise verringert das Aufkleben von Schleifpapier die Luftverwirbelungen.

Jugend forscht – Schüler experimentieren Wettbewerb 2014

Arbeitswelt – Schüler experimentieren

Florian Gottschalk und Janicher Klaus, Kl. 8d
Projekt: Eduscope
Mit dem Eduscope von Klaus und Florian können an Tablet-PCs Objekte mithilfe einer Linse und einer Kamera vergrößert werden. Mithilfe der Vergrößerung der Linse und des digitalen Zooms können messerscharfe Fotos geschossen und auf ein externes Display gestreamt werden.
Als Regionalsieger stellten sie sich beim Landeswettbewerb der Jury und wurden dort mit dem Sonderpreis für eine Arbeit der Rundfunk-, Fernseh- und Informationstechnik der Eduard-Rhein-Stiftung ausgezeichnet.

 

Arbeitswelt – Schüler experimentieren

Florian Keller und Nicolai Pest, Kl. 9d
Projekt: Stepping energy
Florian und Nicolai entwickelten mit „Stepping Energy“ einen stromerzeugenden Büroarbeitsplatz, an dem ausreichend Energie für beispielsweise ein Notebook erzeugt werden kann; zudem bleibt man gleichzeitig fit am Arbeitsplatz.
Florian und Nicolai wurden dafür beim Regionalwettbewerb in Augsburg mit dem Sonderpreis der IHK ausgezeichnet.

 

Arbeitswelt – Schüler experimentieren

Christina Schmid, Kl. 8c
Projekt: Aufdrehhilfe für Behinderte
Christina entwickelte mithilfe einer schweren Edelstahlplatte und eines feststellbaren Rings eine Aufdrehhilfe für Behinderte. Der Gegenstand, der geöffnet werden soll, wird in einem Metallring festgehalten, so dass das Konservenglas oder die Flasche beispielsweise nun mit einer Hand geöffnet werden kann.

 

Biologie – Schüler experimentieren

Valerie Kurth und Franziska Tränkl, Kl. 6a
Projekt: Wann schlafen Mimosen?
Valerie und Franziska untersuchten Mimosen bei Dunkelheit, bei Tageslicht und unter künstlichem Licht. Dabei fanden sie heraus, dass nicht nur Menschen, sondern auch die empfindlichen Mimosen eine innere Uhr haben.
Mit ihrer Arbeit erzielten sie in Augsburg den Regionalsieg, beim Landeswettbewerb in Dingolfing wurden sie mit dem Sonderpreis des BMW-Werks Dingolfing ausgezeichnet.

 

Biologie – Schüler experimentieren

Mary-Ann Hegenauer und Selina Wölfle, Kl. 6a
Projekt: Verbesserung des Pflanzenwachstums mit verschiedenen Düngern
Mary-Ann und Selina untersuchten die Wirkung verschiedener biologischer Dünger auf das Wachstum von Gemüsepflanzen. Dabei fanden sie heraus, dass die Pflanzen mit unterschiedlichen Düngern nicht nur etwas unterschiedlich gut gedeihen, sondern auch verschieden schmecken.
Mit ihrer Arbeit erzielten sie am Regionalwettbewerb den zweiten Platz im Bereich Biologie.

 

Geographie – Schüler experimentieren

Leonie Jende und Julia Ohnesorg Kl. 7b
Projekt: Tornado oder Downburst
Leonie und Julia haben sich genauer mit dem Unwetter vom 21. 06. 2013 im westlichen Teil des Landkreises Augsburg beschäftigt. Mit Hilfe von Wetterkarten und Radarbildern des Deutschen Wetterdienstes haben sie herausgefunden, dass es sich vermutlich um eine sehr schnelle Fallböe (Downburst) gehandelt hat, wie sie bei Gewittern mit sehr großen Temperaturunterschieden auftreten kann.

 

Geographie – Jugend forscht

Julia Haydn und Sophia Klein, Kl. 10b
Projekt: Konzentrationskiller Föhn
Wirkt sich Föhn auf Verkehrs- und Berufsunfälle aus?
Bei Föhn passieren vermutlich wegen guter Sicht- und Straßenverhältnisse weniger Unfälle; aber die Zahl der Verletzten, besonders der Schwerverletzten liegt deutlich höher als an Tagen ohne Föhn. Eine Untersuchung der Unfälle in Schulen und ihrer Ursachen lässt befürchten, dass die Aggressivität an Föhntagen deutlich höher ist.
Julia und Sophia belegten den 3. Platz im Bereich Geographie und erhielten den Sonderpreis für eine besonders ansprechend präsentierte Arbeit.

 

Physik – Schüler experimentieren

Lena Heckel und Julia Heisler, Kl. 7b
Projekt: Optimierung aerodynamisch-ballistischer Raketen
Lena und Julia versuchten Raketen, die aus einfacher Pappe gebastelt und vom Luftsportverein RAMOG für Schulen zur Verfügung gestellt werden, aerodynamisch zu verbessern. Ihre veränderten Modelle überprüften die Schülerinnen anschließend im Luftkanal der Hochschule Augsburg und stellten deutliche Verbesserungen fest.
Diese Arbeit wurde am Regionalwettbewerb mit dem Sonderpreis des VDI prämiert.

 

Technik – Schüler experimentieren

Felix Mittelhammer, Kl. 8d
Projekt: Safe Highway
Felix gelang es, ein Warnsystem für Geisterfahrer zu entwickeln und in ein Modell einzubauen, das Geisterfahrer erkennt und die Autofahrer sofort über auffällige Lichtzeichenanlagen vor einem entgegenkommenden Geisterfahrer warnt. Die gleichen Warnanlagen signalisieren dem Geisterfahrer anzuhalten und die Warnblinkanlage einzuschalten.
Felix wurde von der Jury für seine Arbeit der 2. Platz in der Sparte Technik zugesprochen.

Leonie Prillwitz, Aurelia Zimmermann

 

Mariella Maridakis, Tabea Mittelstedt, Pauline Sulzbach

 

Alisa Büschel, Landeswettbewerb

 

Jenny Hoffmann, Julia Wasowicz

 

Elisa Dinh, Elena-Giulia Enderle

 

Matteo Baierl, Fynn Pachmeyr

 

Leandra Klupsch

 

Alina Rau, Magdalena Rösch